Je nach Fragestellung ist ein EKG alleine ausreichend, z.B. bei Kontrollen wegen bestimmter Medikamente.
Üblicherweise beinhaltet eine kardiologische Untersuchung ein EKG, Blutdruck- und Sauerstoffmessung sowie eine Ultraschalluntersuchung, z.B. bei Herzgeräuschen, Ohnmachtsanfällen oder Herzrhythmusstörungen. Über die Notwendigkeit einer weiterführenden Diagnostik wird dann gemeinsam beraten.
Für die Ultraschalluntersuchung von Säuglingen und Kleinkindern ist es sinnvoll, ein Spielzeug oder Buch zur Ablenkung mitzubringen; Handys sind nicht erwünscht. Die Kinder sollten satt und ausgeruht sein.
Ich fühle mich immer sehr nervös und unsicher vor Arztterminen jeglicher Art, aber ich kann sagen das ich mich in noch keiner Praxis so sicher gefühlt habe, wie bei Herr Stelter.
Während den Behandlungen erklärt er viel was er gerade tut so das auch ein Nichtmediziner, Elternteil oder Kind alles gut versteht. Das gibt mir das Gefühl das ich gesehen und verstanden werde was für mich sehr wertvoll ist. Dadurch weiß ich was genau passiert und bin deutlich entspannter. Er ist auch der einzige Arzt bei dem ich jemals mit Blutabnahmen umgehen konnte, und meine Angst ist dadurch sogar etwas besser geworden.
Deshalb ist er bestimmt der Arzt zu dem ich am liebsten gehe. Ich bin sehr dankbar das ich so einen Kinderarzt/kardiologen habe, und hoffe das viele weitere Kinder die Chance auf so einen Arzt bekommen.
13 Jahre